Veröffentlichungen

Oben findest Du eine Auswahl an Veröffentlichungen, in denen ich meine Finger drin hatte/habe.

Ein persönliches Großereignis wirft seine Schatten voraus

Ich bin meinem Freund Wolfgang unendlich dankbar, dass wir gemeinsam dieses Buchprojekt aufgegleist haben. Es hat zwar ordentlich Arbeit gemacht, wir durften aber dadurch auch sehr viel lernen und daher hat sich die Mühe schon jetzt gelohnt. Wenn es nun noch den Lesern gefällt und auch sie durch die Lektüre etwas lernen können, geht unser Plan komplett auf.

Noch wenige Wochen, dann kann man das Buch zu einem wie ich finde sehr attraktiven Preis für ein Fachbuch in Händen halten.

Ich werde dann erneut berichten, wollte aber schon jetzt die Vorfreude mit Euch teilen.

Weitere Informationen im Link und im angehängten Flyer:

https://www.springer.com/de/book/9783662564745#

 

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Glaukom-Artikel aus retten!

Als kleines Osterpräsent zum Reinschnuppern in die Zeitschrift retten! hier mal ein Artikel zum Thema Glaukom-Anfall. Danke Yeki, dass Du mir bei diesem Projekt so tatkräftig geholfen hast, ohne Dich wäre der Artikel sicher nicht auf diese Weise zu stande gekommen.

Ich bin natürlich auch kein ausgewiesener Experte für Augenheilkunde, aber ich denke, das braucht es auch nicht. Vielmehr war es für mich eine große Bereicherung mich in dieses Thema hinein zu fuchsen.

Viel Spaß bei der Lektüre! Frohe Ostern allerseits!

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Rückblick Herausgebersitzung retten! beim Thieme Verlag

Mindestens einmal im Jahr treffen wir Herausgeber uns mit den Verantwortlichen des Thieme Verlags um uns ab zu stimmen. Die Entwicklung der Fachzeitschrift im vergangenen Jahr wird reflektiert und neue Pläne für die kommenden Ausgaben geschmiedet.

Um weiterhin ein attraktives Produkt bieten zu können ist jedoch nicht nur der Ideenreichtum der Herausgeber und des Verlags gefragt, sondern v.a. auch die Rückmeldungen und Wünsche unserer Leser. Daher ist mir der Kontakt zu den Lesern extrem wichtig, bitte scheut Euch nicht mich zu kontaktieren, nur so können wir unser Angebot optimieren.

Ich freue mich aber natürlich auch sehr über interessierte Kollegen egal welcher Berufsgruppe, die bereit und motiviert sind eine Autorenschaft zu übernehmen, wir helfen gerne dabei was Passendes zu finden. Auch wer bereit wäre als Gutachter und im Verlauf auch ggf. Herausgeber tätig zu werden, darf sich gerne melden, wir sind ein sehr aufgeschlossenes Team.

Ehrlich gesagt mach ich mir die Mühe und Arbeit mit der Zeitschrift aber nicht nur wegen der Leser, sondern die Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen ist für mich selbst eine wichtige Wiederholung und somit ein großer persönlicher Zugewinn. Ich kann nur jeden einladen, auch einmal diese Erfahrung zu machen. Wir, die Herausgeber und der Verlag bieten dafür auch eine in meinen Augen sehr gute und bei Bedarf intensive Betreuung der Autoren.

Also, nur Mut, ihr wisst wie man mich erreichen kann.

Buchneuerscheinung: Erfahrungsschatz Notfallmedizin

In den nächsten Wochen erscheint das Buch "Erfahrungsschatz Notfallmedizin". Ich bin glücklich und etwas stolz, dass ich einen kleinen bescheidenen Beitrag zu diesem Projekt im Sinne eines Kapitels beitragen durfte. Noch mehr bin ich aber freudig auf die anderen 99 Fälle gespannt, von denen ich/man sicher viel für die eigene Tätigkeit lernen kann, und darum soll es gehen: Durch einen Blick in die Erfahrungen der Vergangenheit konstruktive Impulse für die Bewältigung zukünftiger Ereignisse zu gewinnen!

 

Hier findet der Interessierte weitere Informationen:

 

https://www.thieme.de/shop/Notfallmedizin/Weber-Meybohm-Marung-Schalk-Stehr-Graesner-Heinrichs-Muellenbach-Erfahrungsschatz-Notfallmedizin-9783132415430/p/000000000300440101

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Meine Lehren von der RETTmobil

Ich war heute als Herausgeber der Zeitschrift retten! auf der RETTmobil in Fulda unterwegs.  Das letzte Mal war ich vor geschlagenen 14 Jahren dort, da hat sich in der Zwischenzeit schon Einiges getan. Der Fokus liegt weiterhin ganz auf der Industrieschau, als großer Fortbildungsfreak hätte ich mir natürlich gewünscht, dass es auch eine breitere Fortbildungspalette gibt  bzw. die Veranstaltungen nicht an die weit entfernte Feuerwache ausgelagert werden müßten. Ich denke gerade für das nichtärztliche Rettungsdienstpersonal wäre es eine große Bereicherung, wenn man sich auch mehr den fachlichen Themen widmen könnte.

Es ist schon erstaunlich, was die „Rettungsindustrie“ heute so alles hergibt: Fahrzeuge, Fahrzeugausstattung, Geräte aller Art, Bekleidung, sonstige Ausrüstung, Verlage, Fortbildungsanbieter u.v.m. Bei manchen Ausstellungsstücken hatte ich auch das Gefühl, dass da auch eher das Kind im Manne (oder der Frau) angesprochen wurde, aber das darf ja bei dem anstrengenden und mitunter belastenden Job auch mal sein.

Was merklich war ist, dass die Ressource und somit "Ware" MENSCH auch auf dieser Messe eine zunehmende Rolle spielt. Der Personalmarkt qualifizierter Mitarbeiter ist leer und die Angestellten geben sich auch nicht mehr einfach "nur" mit einer Stelle zufrieden, da müssen sich die Hilfsorganisationen schon etwas einfallen lassen. Die Einen probieren es mit Aus- und Fortbildung, die Anderen eben durch hochwertige Bekleidung oder vielleicht über Fahrzeuge, die qualitativ über der Zweckmäßigkeit liegen. Auch technische Hilfen wie elektrische Tragegestelle etc. schonen den Mitarbeiter und tragen zur Gesundheitsförderung bei.

Fazit zur Veranstaltung an sich: Es ist eine etablierte sowie breit aufgestellte und große Veranstaltung, die somit auch per se sehr einflussreich ist. Allerdings bleibt man meiner Meinung nach hier hinter den Möglichkeiten weit zurück. Es ließe sich bei der großen Besucherzahl und somit Lobby deutlich mehr erreichen. Aber dies lässt sich halt (leider) nicht in einem monetären Veranstaltungsgewinn ausdrücken.

 

Persönlich hat es mich riesig gefreut zwischen der ganzen Technik auch einige „alte“ Kollegen wieder getroffen zu haben, die ich teilweise seit Jahren schon leider nicht mehr persönlich gesehen habe. Habt alle herzlichen Dank für die schönen Begegnungen!

 

Der Thieme-Verlag ist mit einem großen sowie hellen Stand vertreten, der zum Blättern in den ausliegenden Fachzeitschriften und Sachbüchern aus dem notfallmedizinischen Verlagsprogramm einlädt. Natürlich geht es selbstverständlich auch darum neue Leser zu gewinnen und die Produkte vor zu stellen, es ist den Anwesenden Verlagsmitarbeitern aber ein ebenso großes Anliegen ein Feedback von den „erfahrenen“ Lesern zu bekommen. Es ist nämlich eine Schwäche der Printmedien, dass man nicht so einfach an ein fundiertes und breites Feedback kommen kann, da ist dann eine so gut besuchte Veranstaltung eine große Chance für den Verlag und uns Herausgeber. Nur weil mir vielleicht ein Thema oder Artikel gut gefällt, muss es noch lange nicht bei der Mehrheit der Leser so sein.

Ich kann nur alle Leser von Thieme-Produkten, uns insbesondere die retten!-Leser, ermutigen an den Stand zu kommen und mit uns zu diskutieren und hierdurch selbst einen aktiven Part in der Zeitschriftengestaltung zu übernehmen. Am Besten geht es eben in einem persönlichen Gespräch vor Ort, aber man kann natürlich auch jederzeit schriftlich an die Redaktion mit Wünschen und Kritik herantreten. Ich bin natürlich auch für Rückmeldungen dankbar, die direkt an mich gerichtet werden, ich reiche es dann weiter.

 

PS: Ich hab mir da noch ein praktisches schnuckliges kleines First-Responder-Auto ideal für den Einsatz auf dem Lande bestellt, ich hätte es auch gleich mitgenommen, aber sie wollten es mir nicht einpacken...