Veröffentlichungen

Oben findest Du eine Auswahl an Veröffentlichungen, in denen ich meine Finger drin hatte/habe.

Rückblick Herausgebersitzung retten! beim Thieme Verlag

Mindestens einmal im Jahr treffen wir Herausgeber uns mit den Verantwortlichen des Thieme Verlags um uns ab zu stimmen. Die Entwicklung der Fachzeitschrift im vergangenen Jahr wird reflektiert und neue Pläne für die kommenden Ausgaben geschmiedet.

Um weiterhin ein attraktives Produkt bieten zu können ist jedoch nicht nur der Ideenreichtum der Herausgeber und des Verlags gefragt, sondern v.a. auch die Rückmeldungen und Wünsche unserer Leser. Daher ist mir der Kontakt zu den Lesern extrem wichtig, bitte scheut Euch nicht mich zu kontaktieren, nur so können wir unser Angebot optimieren.

Ich freue mich aber natürlich auch sehr über interessierte Kollegen egal welcher Berufsgruppe, die bereit und motiviert sind eine Autorenschaft zu übernehmen, wir helfen gerne dabei was Passendes zu finden. Auch wer bereit wäre als Gutachter und im Verlauf auch ggf. Herausgeber tätig zu werden, darf sich gerne melden, wir sind ein sehr aufgeschlossenes Team.

Ehrlich gesagt mach ich mir die Mühe und Arbeit mit der Zeitschrift aber nicht nur wegen der Leser, sondern die Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen ist für mich selbst eine wichtige Wiederholung und somit ein großer persönlicher Zugewinn. Ich kann nur jeden einladen, auch einmal diese Erfahrung zu machen. Wir, die Herausgeber und der Verlag bieten dafür auch eine in meinen Augen sehr gute und bei Bedarf intensive Betreuung der Autoren.

Also, nur Mut, ihr wisst wie man mich erreichen kann.

Buchneuerscheinung: Erfahrungsschatz Notfallmedizin

In den nächsten Wochen erscheint das Buch "Erfahrungsschatz Notfallmedizin". Ich bin glücklich und etwas stolz, dass ich einen kleinen bescheidenen Beitrag zu diesem Projekt im Sinne eines Kapitels beitragen durfte. Noch mehr bin ich aber freudig auf die anderen 99 Fälle gespannt, von denen ich/man sicher viel für die eigene Tätigkeit lernen kann, und darum soll es gehen: Durch einen Blick in die Erfahrungen der Vergangenheit konstruktive Impulse für die Bewältigung zukünftiger Ereignisse zu gewinnen!

 

Hier findet der Interessierte weitere Informationen:

 

https://www.thieme.de/shop/Notfallmedizin/Weber-Meybohm-Marung-Schalk-Stehr-Graesner-Heinrichs-Muellenbach-Erfahrungsschatz-Notfallmedizin-9783132415430/p/000000000300440101

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Meine Lehren von der RETTmobil

Ich war heute als Herausgeber der Zeitschrift retten! auf der RETTmobil in Fulda unterwegs.  Das letzte Mal war ich vor geschlagenen 14 Jahren dort, da hat sich in der Zwischenzeit schon Einiges getan. Der Fokus liegt weiterhin ganz auf der Industrieschau, als großer Fortbildungsfreak hätte ich mir natürlich gewünscht, dass es auch eine breitere Fortbildungspalette gibt  bzw. die Veranstaltungen nicht an die weit entfernte Feuerwache ausgelagert werden müßten. Ich denke gerade für das nichtärztliche Rettungsdienstpersonal wäre es eine große Bereicherung, wenn man sich auch mehr den fachlichen Themen widmen könnte.

Es ist schon erstaunlich, was die „Rettungsindustrie“ heute so alles hergibt: Fahrzeuge, Fahrzeugausstattung, Geräte aller Art, Bekleidung, sonstige Ausrüstung, Verlage, Fortbildungsanbieter u.v.m. Bei manchen Ausstellungsstücken hatte ich auch das Gefühl, dass da auch eher das Kind im Manne (oder der Frau) angesprochen wurde, aber das darf ja bei dem anstrengenden und mitunter belastenden Job auch mal sein.

Was merklich war ist, dass die Ressource und somit "Ware" MENSCH auch auf dieser Messe eine zunehmende Rolle spielt. Der Personalmarkt qualifizierter Mitarbeiter ist leer und die Angestellten geben sich auch nicht mehr einfach "nur" mit einer Stelle zufrieden, da müssen sich die Hilfsorganisationen schon etwas einfallen lassen. Die Einen probieren es mit Aus- und Fortbildung, die Anderen eben durch hochwertige Bekleidung oder vielleicht über Fahrzeuge, die qualitativ über der Zweckmäßigkeit liegen. Auch technische Hilfen wie elektrische Tragegestelle etc. schonen den Mitarbeiter und tragen zur Gesundheitsförderung bei.

Fazit zur Veranstaltung an sich: Es ist eine etablierte sowie breit aufgestellte und große Veranstaltung, die somit auch per se sehr einflussreich ist. Allerdings bleibt man meiner Meinung nach hier hinter den Möglichkeiten weit zurück. Es ließe sich bei der großen Besucherzahl und somit Lobby deutlich mehr erreichen. Aber dies lässt sich halt (leider) nicht in einem monetären Veranstaltungsgewinn ausdrücken.

 

Persönlich hat es mich riesig gefreut zwischen der ganzen Technik auch einige „alte“ Kollegen wieder getroffen zu haben, die ich teilweise seit Jahren schon leider nicht mehr persönlich gesehen habe. Habt alle herzlichen Dank für die schönen Begegnungen!

 

Der Thieme-Verlag ist mit einem großen sowie hellen Stand vertreten, der zum Blättern in den ausliegenden Fachzeitschriften und Sachbüchern aus dem notfallmedizinischen Verlagsprogramm einlädt. Natürlich geht es selbstverständlich auch darum neue Leser zu gewinnen und die Produkte vor zu stellen, es ist den Anwesenden Verlagsmitarbeitern aber ein ebenso großes Anliegen ein Feedback von den „erfahrenen“ Lesern zu bekommen. Es ist nämlich eine Schwäche der Printmedien, dass man nicht so einfach an ein fundiertes und breites Feedback kommen kann, da ist dann eine so gut besuchte Veranstaltung eine große Chance für den Verlag und uns Herausgeber. Nur weil mir vielleicht ein Thema oder Artikel gut gefällt, muss es noch lange nicht bei der Mehrheit der Leser so sein.

Ich kann nur alle Leser von Thieme-Produkten, uns insbesondere die retten!-Leser, ermutigen an den Stand zu kommen und mit uns zu diskutieren und hierdurch selbst einen aktiven Part in der Zeitschriftengestaltung zu übernehmen. Am Besten geht es eben in einem persönlichen Gespräch vor Ort, aber man kann natürlich auch jederzeit schriftlich an die Redaktion mit Wünschen und Kritik herantreten. Ich bin natürlich auch für Rückmeldungen dankbar, die direkt an mich gerichtet werden, ich reiche es dann weiter.

 

PS: Ich hab mir da noch ein praktisches schnuckliges kleines First-Responder-Auto ideal für den Einsatz auf dem Lande bestellt, ich hätte es auch gleich mitgenommen, aber sie wollten es mir nicht einpacken...

Update

Die letzten Tage gab es keine neuen Beiträge zu lesen, was aber nicht bedeutet, dass ich auf der faulen Haut gelegen bin, im Gegenteil. Wobei... eine Zwangspause gab es schon: Seit Mittwoch haben wir kein Festnetz/Internet mehr daheim und man sah sich bisher nicht in der Lage die Störung zu beheben. Da merkt man erst einmal, wie sehr man von den Kommunikationsmedien abhängig ist, zumal ich daheim zu allem (Un-)Glück auch keinen Handyempfang habe. Eigentlich eine gute Möglichkeit der Entschleunigung, wenn man nicht einige wichtige und zeitkritische Dinge zu erledigen hätte....

Naja, wenn wir Glück haben sind wir daheim wieder ab Anfang/Mitte der Woche mit der Welt verbunden.

 

Herausgebersitzung retten!

Am Montag war ich erstmalig als Herausgeber bei der gleichnamigen Sitzung im Thieme-Verlag geladen. Ich wurde von den Verlagsmitarbeiterinnen und den Herausgeberkollegen herzlich ins Team aufgenommen, was mich sehr gefreut hat. Ebenso schön empfand ich die warmherzige Verabschiedung meines Vorgängers und Freundes Wolfgang v. Meißner. Fünf Stunden diskutierten wir konstruktiv und ideenreich über die kommenden Monate und Jahre der Zeitschrift retten!. Viele interessante Themen werden wir aufgreifen: Gut recherchiert, fundiert in den Aussagen, top aktuell und dennoch gut lesbar - dies ist unser Ziel und Anspruch! Zielgruppe sind alle im Rettungsdienst Tätigen sowie junge Notärzte. Meiner Meinung nach ist es auch exzellent für alle Notärzte geeignet: Junge/neue Kollegen lernen dort die Basics kennen und können ihr abstraktes Denken mal pragmatisch zu Seite legen (Dinge, die man leider in der ärztlichen Ausbildung oft vernachlässigt). Und auch erfahrene Notärzte können in meinen Augen viel lernen, denn man erfährt viel über präklinische Strömungen, das zu erwartende Wissen der nichtärztlichen Mitarbeiter (wird nicht selten unterschätzt), den hohen Grad an praktischen Fertigkeiten sowie organisatorischen Fähigkeiten. Ganz sicher fördert es so die Teamarbeit im Rettungsdienst, weil man dann gemeinsam eine Sprache spricht und mehr voneinander weiß. Und auch fachlich lerne ich immer etwas dazu, weil man sich sonst gern mal selbstgefällig auf sein altes Wissen verlässt, was bei mir aber jedenfalls schneller einstaubt als mir lieb ist. Und da ist dann retten! eine fabelhafte und leicht verdauliche Lektüre zur Auffrischung.

Du kennst retten! noch nicht? 

Dann aber schnell:

www.thieme.de/retten

 

ERC ALS-Kurs Freiburg (inhouse)

Am Dienstag und Mittwoch hatte ich dann die Freude und Ehre mal wieder einen ERC ALS-Kurs instruieren zu dürfen. Die "local heroes" Timo Danner und Klemens Baldas machten es durch ihre hervorragende Organisation (in Zusammenarbeit mit der GRC Akademie) und Planungsarbeit dem Kursdirektor Prof. Michael Müller und den anderen Instruktoren leicht den Teilnehmern einen attraktiven Kurs zu ermöglichen. Aber auch von den Teilnehmern war ich wieder sehr positiv überrascht: Bei diesem Kurs hatten alle Teilnehmer exzellente Vorkenntnisse. Trotz aller Expertise haben sie sich ausnahmslos auf den Kurs und dessen gemeinsamen Ansatz für alle Zielgruppen eingelassen, was den Kurs in meinen Augen sehr angenehm machte. Die hervorragenden Abschlussergebnisse freuten Teilnehmer wie Instruktoren sehr. Darf sagen, mir hat es richtig Laune gemacht und ich freue mich auf weitere Kurse (ALS in Stuttgart und GIC in Ulm sind in Planung).

 

Nun bin ich gerade mal wieder in Birrfeld und versehe wie immer einen interessanten und lehrreichen Dienst auf dem LIONS 1, ich bin sehr froh, dass ich diese Möglichkeit der persönlichen Weiterentwicklung habe.

 

In der einsatzfreien Zeit bastle ich an meinen Vorträgen bei der agswn-Jahrestagung in Baden-Baden zu meinen Lieblingsthemen Human Factors und CRM 

http://www.agswn.de/sites/default/files/geschaeftsstelle/2018%20Jahrestagung%20Programm%20HP.pdf

sowie beim Notarztkurs in Langenargen

http://www.notarztkurs.de/pdf/Notarztkurs_Programm_03_2018.pdf

 

Ach so, da wäre ansonsten noch ein Beitrag zu einem Fortbildungsprogramm zum Thema Kinderschutz, der Entwicklung eines SMEDEX-Moduls, ein Buchprojekt bei Springer sowie meine eigene Vorbereitung zum Kursus "Antibiotic Stewardship"....

Also Langeweile ist etwas Anderes, aber ich will es ja so...

 

Es gibt ja noch weitere Neuigkeiten, aber der Beitrag ist eh schon wieder zu lang geworden... es wird nachberichtet...

Nachlese MEDIZIN 2018

Am 28.01.2018 durften wir unter dem Vorsitz von Sieglinde eine Sitzung zum Thema "Der Patient ist tot -was nun?" auf der MEDIZIN 2018 gestalten.

Sieglinde und ich danken Herrn Dirk Reichenbach von der Polizei Freiburg für seine aktive Unterstützung durch einen Vortrag zur Sichtweise der Polizei. 

Ich durfte aus Sicht des Notfallmediziner beginnen, dann folgte Herr Reichenbach und Sieglinde berichtete über die Arbeit der Rechtsmedizin bei ungeklärten oder unnatürlichen Todesfällen.

Es entwickelte sich rasch und dankenswerterweise eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmern, die wir als große Bereicherung empfunden haben.

Gleichzeitig möchten wir uns bei den Teilnehmern auch entschuldigen. Wir haben die Sitzung nochmal nachbesprochen und sind uns einig, dass man zum Thema "Todesfeststellung/Leichenschau/Zusammenarbeit mit der Polizei und Rechtsmedizin" leider keine einfachen, allgemeingültigen und immer anwendbare Aussagen treffen kann, die Jeden glücklich und zufrieden machen.

Dazu gibt es zu viele Widrigkeiten zu meistern, hier nur ein Auszug, wie sie im Rahmen der Sitzungsdiskussion mit den Teilnehmern aufgekommen sind:

1.) Die gesetzlichen Vorgaben sind zwar eindeutig formuliert, jedoch kaum zu 100% praktikabel zu erfüllen. Es ist beispielsweise alles andere als einfach die volle Praxis für eine Todesfeststellung im Pflegeheim drei Dörfer weiter zu verlassen. Liegen dann kurz nach Todeseintritt noch keine sicheren Todeszeiten vor, wird ein zweiter Besuch zur Leichenschau notwendig. Auch die Vergütung ist hierfür nicht einfach und allgemeingültig geklärt. Nicht wundern braucht man sich daher, wenn es gehäuft zu Notarztalarmierungen kommt um den Tod fest zu stellen, auch wenn der Anrufer diesen eigentlich schon erkannt hat, der Hausarzt aber nicht wie gefordert unverzüglich die Indikation zur Reanimation ausschließen kann.

2.) Die eigentlich vorgeschriebenen Materialien für die Leichenschau sind nur bei den wenigsten Ärzten vorhanden.

3.) Führt man allein die Leichenschau durch ist es insbesondere bei beleibten Personen schwierig diese zu entkleiden und den gesamten Körper zu inspizieren.

4.) Es gab viele Berichte über die Beeinflussung durch Dritte (Angehörige, Polizei, Bestatter), die wir jedoch natürlich nicht nachkontrollieren können, aber es scheint auf jeden Fall ein häufiges Problem zu sein.

5.) Gerade im Notarzt- und KV-Notdienst ist es häufig unmöglich eine verlässliche WHO-Kausalkette her zu stellen. Eigentlich müßte somit ein Großteil der Verstorbenen als "Todesart ungeklärt" klassifiziert werden, auch wenn es keinerlei Hinweise auf einen unnatürlichen Tod gibt.

6.) Es dürfen in der WHO-Kausalkette keine funktionellen Endzustände angegeben werden, auch darf flapsig gesagt nicht "an Altersschwäche" gestorben werden. Dies provoziert aber ebenso eine Klassifikation als "ungeklärt" oder rein spekulative Angaben, die dann die Todesstatistik verfälschen. Häufig gibt es leider jedoch bei betagten Personen außer eine Reihe von chronischen aber an sich nicht tödlichen Vorerkrankungen keine anamnestischen oder klinischen Hinweise auf ein akutes Geschehen.

7.) Laut Gesetz hat der die Leichenschau durchführende Arzt bei Hinweisen auf einen nicht natürlichen Tod dafür Sorge zu tragen, dass am Fundort der Leiche oder am Leichnam an sich keine Veränderungen vorgenommen werden, bis die Polizei eintrifft. Dies kann bei hohem polizeilichen Einsatzaufkommen und fehlendem Anfangsverdacht gerade im ländlichen Bereich längere Zeit dauern. Wer kümmert sich in dieser Zeit um die anderen Patienten des niedergelassenen Arztes? Ebenso ist es aber auch für die Polizei nicht zumutbar längere Zeit auf den Leichenschau-Arzt zu warten, da ansonsten unnötig lange polizeiliche Kräfte gebunden sind.

8.) Der Umgang mit dem Formularsatz zur Leichenschau (zumindest in Baden-Württemberg) ist sagen wir mal nicht unproblematisch und es kann sehr schnell zu falschen Eintragungen oder Unleserlichkeit kommen.

9.) Die Leichenschau ist ja soweit zumutbar am Fundort des Leichnams vor zu nehmen. Im öffentlichen Raum kann es notwendig  werden den Leichnam erst an einen anderen Ort (i.d.R. zum Bestatter) zu verbringen, was wiederum eine längere zeitliche Bindung für den Arzt bedeuten kann, die auch nicht vergütet wird.

...

Es gäbe noch viel weitere Punkte mehr auf zu führen, einige davon haben wir auf der MEDIZIN 2018 miteinander diskutiert. Und genau darin liegt in unseren Augen der Gewinn an dieser Veranstaltung, auch wenn wir alle nicht systemverändernde Entscheidungsträger sind: Wir können uns die Schwierigkeiten vor Augen führen und gemeinsam zumindest akzeptable und praktikable Lösungen suchen. Wir müssen gemeinsam auf die Widrigkeiten aufmerksam machen, sonst findet man nie bei den Entscheidungsträgern Gehör. Und: Ich glaube es ist uns gelungen - und dies war uns auch ganz wichtig - zu zeigen, dass man nicht nur auf die Formulare schauen, sondern vielmehr den persönlichen Kontakt zwischen den beteiligten Institutionen suchen sollte. Es ist für uns Ärzte (Niedergelassene Ärzte / Notärzte) wichtig die Angelegenheit auch mal mit den Augen eines Polizisten oder Rechtsmediziners zu betrachten, dies schafft mehr Respekt für die Arbeit der  Anderen und zu verbesserten Vertrauen.

 

Wir scheuen es nicht in dieses Wespennest zu stochern und den kritischen Dialog an zu nehmen, auch wenn Viele behaupten mit diesem Thema könne man keinen Blumentopf gewinnen. Aber genau darum geht es eben nicht sondern darum gemeinsam und konstruktiv Problemstellungen des Alltags zu besprechen.

 

Wie angekündigt  hier nun noch die gekürzten Präsentationen vom Sonntag:

 

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Sichtweise des Notarztes
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Sichtweise der Polizei
PPTReichenbach.pdf
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Checkliste Leichenschau.pdf
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